Wissenschaftlicher Beirat

Die im Zuge der durch die WHO deklarierten Corona Pandemie ergriffenen Maßnahmen sind einmalig, ohne Vorbild und finden keinerlei Grundlagen in den wissenschaftlichen Erkenntnissen wie sie bis Anfang des Jahres 2020 bekannt waren. Einmalig ist auch, dass sich die Politik praktisch ausschließlich auf den Rat von Virologen stützt und alle anderen Zweige selbst der Medizin ignoriert, insbesondere die Immunologie. Aber auch andere Wissenschaften wie Biochemie, Epidemiologie, Ökonomie, Psychologie und Psychiatrie, Pädagogik, Ökonomie oder Rechtswissenschaften werden ignoriert und ausgeblendet.

MFG-Österreich basiert seine Politik dagegen auf einem umfassenden wissenschaftlichen Fundament und hat dafür einen Wissenschaftlichen Beirat eingerichtet. Wichtig ist uns dabei, den Einfluss der Industrie auf die Wissenschaft zurückzudrängen. Wir kennen den unheilvollen Einfluss, den die Tabakindustrie auf Wissenschaft und Politik genommen hat. Noch viel schlimmer ist es derzeit mit der Pharmaindustrie.

Sowohl die WHO als auch die GAVI Impfallianz sind private-public Partnerships, was der Industrie massiven Einfluss auf die Gesundheitspolitik ermöglicht. Medizinforschung lebt mittlerweile sehr stark von Drittmitteln und entsprechenden Einfluss nimmt die Pharmaindustrie auf Forschungsgegenstände und -ergebnisse. Für angestellte Wissenschaftler, Leiter von Universitätsinstituten und anderen Forschungseinrichtungen wird es immer schwieriger Meinungen zu äußern, die dem Gewinnstreben der Pharmaindustrie schaden könnten. Es ist kein Zufall, dass die Kritik an den Corona Maßnahmen daher hauptsächlich von bereits pensionierten Wissenschaftlern und Forschern getragen wird.

MFG-Österreich bildet seinen Wissenschaftlichen Beirat aus unabhängigen und kritischen Wissenschaftlern, die sich der Wissenschaft und nicht der Industrie verpflichtet fühlen. Aus den oben genannten Gründen werden aber nicht alle Namen der Mitarbeitenden öffentlich genannt.

KOORDINATION

Elisabeth Wagner-Weigerstorfer

Mag. Elisabeth Wagner-Weigerstorfer, PhD

Mag. Elisabeth Wagner-Weigerstorfer, PhD studierte an den Universitäten Wien und Konstanz, DE Politikwissenschaften und promovierte 2019 an der Universität Innsbruck. Ihre Spezialgebiete sind die internationale Politik und hier vor allem Südosteuropa, Nahost, die EU-Integration und Menschenrechte.

Sie hat berufliche Erfahrung im öffentlichen Dienst, internationalen Organisationen sowie in der Privatwirtschaft.

Kritisches Denken mit Herz und Hausverstand bildet für Sie den Kern und die Grundlage der Demokratie im Sinne und zum Wohle der Gesellschaft.

Sie koordiniert den wissenschaftlichen Beirat.

MITGLIEDER DES WISSENSCHAFTLICHEN BEIRATES

Prof. Dr. Scient. Jesper Larsson Träff

Jesper Larsson Träff, geboren 1961 in Kopenhagen, ist seit 10 Jahren berufener Professor für Informatik an der Technischen Universität Wien und ein engagierter Lehrer und Forscher. Sein Spezialgebiet befasst sich mit Algorithmen und Verfahren, die es ermöglichen, eine große Anzahl von Recheneinheiten gleichzeitig und sinnvoll zu nutzen, sowie mit Programmiersprachen, um solche auch praktisch, z.B. auf Hochleistungsrechner, umsetzen zu können.

Außerhalb seines Gebietes denkt er über Informatik als mathematisch-technische Wissenschaft, über wissenschaftliche Methoden in der Informatik, über Informatik und Wissenschaft in der Gesellschaft, über Wissenschafts- und Bildungspolitik, über politische Einflussnahme und externe Wissenschaftsförderung u.a. kritisch nach.

Vor 2011 war er Gastprofessor für wissenschaftliches Rechnen an der Universität Wien. Davor war er langjährig tätig in der industriellen Forschung und Entwicklung in einem Labor des japanischen Elektronikherstellers NEC in Bonn. Er hat studiert, promoviert und habilitiert an der Universität Kopenhagen und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München und am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken forschend tätig.

 

DI Dr. Techn. Klaus Pelikan

Dipl.-Ing. Dr.-techn. Klaus Pelikan studierte an der TU Graz Elektrotechnik und technische Physik und promovierte 2008 am Institut für Materialphysik .
Er ist seit mehr als 15 Jahren als Unternehmer in der Reinraumtechnik tätig und beschäftigt sich mit Forschung und Entwicklung im Bereich der Aerosol- und Partikelmesstechnik, mit Klimasensorik, sowie der Softwareentwicklung. Das von ihm aufgebaute Unternehmen verfügt mittlerweile über mehrere Vertriebsniederlassungen innerhalb und außerhalb Europas.

Neben der tiefen Verbundenheit zu einer technisch-wissenschaftlichen Arbeitsweise, sowie dem Bestreben den Dingen immer auf den Grund gehen zu wollen, verfügt er auch über profunde praxisorientierte wirtschaftliche Kenntnisse, die einen ganzheitlichen Blick auf viele Zusammenhänge ermöglichen.
In der Freizeit ist er sportlich sehr aktiv und spielt auch Klavier und Orgel.

 

Gertraud Berka-Schmid

Dr. Gertraud Berka-Schmid

Medizinstudium in Wien
Turnus (Ärztin für Allgemeinmedizin) Facharztausbildung Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutin

Lehrtherapeutin für Funktionelle Entspannung, ÖÄK Diplom für Psychotherapeutische, Psychosomatische und Psychosoziale Medizin, 10 Jahre Dozentin der ÄK in der postgradualen Psy-Diplomausbildung, Kurärztin, Schulärztin

Gesangsstudium
am Konservatorium der Stadt Wien (jetzt Musik und Kunst Privatuniversität Wien) und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien: Konzertfach, Lied-Oratorium. Operndramatische Darstellung (W. Kmentt, W. Scherlich. H. Zimmerl) Gesang bei: Hilde Zadek, Christa Ludwig, Elisabeth Schwarzkopf; Operndebüt als Ariadne in „Ariadne auf Naxos“ (R. Strauss) in Coburg, weitere Engagements in Heidelberg, Augsburg, Tourneetheater Junge Oper Wien, reiche internationale Konzerttätigkeit, Zusammenarbeit u.a.:
Adam Fischer, Ungarische Nationalphilharmonie, Auris Quartett Thomas Quasthoff, Peter Schreier, Orchester des Norddeutschen Rundfunks, Concilium Musicum Paul Angerer, RSO Wien, Erwin Ortner Christian Birnbaum, Martin Sieghardt, Wr. Symphoniker, Wiener Sängerknaben, Peter Marschik, Sinfonia Nacional de Mexico,
NÖ Tonkünstlerorchester, Bijan Khadem – Missagh

1997 Berufung als ordentliche Hochschulprofessorin für Gesang (Musikpädagogik und Konzertfach), Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,
Weitere Lehrveranstaltungen: Funktionelle Entspannung, Körpererfahrung, (Der Weg zur Psychosomatik über die Leiberfahrung), Konzentrationspraxis, Das Instrument Körper, Bewegungsanalyse für InstrumentalistInnen, Mentales Training, Ausgewählte Kapitel der Gesangspädagogik, Lehrpraxis an verschiedenen Schulen (12 bis 18 – Jährige)

2004 Gründerin und Leiterin der Interdisziplinären Plattform für Chronobiologische Forschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 28 Jahre Gremialarbeit in verschiedenen Funktionen: im Abteilungskollegium, als Senatsmitglied, in Berufungs-und Curricularkommissionen, Koordinatorin für das Interuniversitäre Studium Musiktherapie.

2015 Gründung des Vereins „SCHULE FÜRS LEBEN“ (nach der ORF Thema-Serie 2014/15) Seither eine Reihe kreativpädagogischer Projekte für 10 bis 14 -Jährige in Kooperation mit verschiedenen Schulen.

2016 – 2019 Vorstandsmitglied der GAMED (Internat. Akademie für Ganzheitsmedizin Wien)

Auszeichnungen:
2010 Life Time Award, Musiktherapie in Österreich
2016 Verdienstmedaille in Gold der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien 2018 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse

Dr. Helmut Traindl

Ing. Dr. Helmut Traindl

Chemische Ausbildung an der HBLVA für chemische Industrie in Wien, Bereich „Technische Chemie“. 4 Jahre Praxis als Industriechemiker in der Lebensmittel- und Kunststoff-Industrie (Entwicklung und Produktion).

Studium der Geologie, Spezialgebiet Karsthydrogeologie, an der Universität Wien. 2 Jahre freiberufliche Tätigkeit als Hydrogeologe (hydrogeologische und hydrochemische Gutachten).

Ab 1988 im Umweltbereich tätig. Spezialgebiet „Umwelttechnische Messungen im Altlastenbereich und bei Boden- und Grundwasserkontaminationen. Vor-Ort-Gasmessungen sowie Luft- und Gasanalytik im chemischen Labor, Deponiegasuntersuchungen, Emissionsmessungen, Raumluftmessungen“. Angestellter/Geschäftsführer/Prokurist bei Geo-data GmbH in Prottes (NÖ). Aufgabenbereich: Laboranalytik, Projektmanagement, Gutachter, Aufbau eines zertifizieren Qualitätsmanagement- und Arbeitssicherheitssystems.

Seit 1990 Mitarbeiter am Österreichischen Normungsinstitut (Austrian Standards) bei Altlasten- Normen.

 

2014 Fachausbildung zur Sicherheitsfachkraft am WIFI, Wien.

Ab 2014 Gründung eines Ingenieurbüros für Technischen Umweltschutz, Technische Chemie und Erdwissenschaften („Traindl-consult“). Das Tätigkeitsfeld liegt im Altlastenbereich (Altlastenerkundung, Deponiegasmessungen, Emissionsmessungen, Boden- und Grundwasserkontaminationen) sowie im Bereich Arbeitssicherheit (Grenzwertvergleichsmessungen, Sicherheitskonzepte, Schulungen).

Seit 2016 allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger.

„Hauptaugenmerk ist immer eine zielgerichtete, möglichst effiziente und umfassende Klärung von Fragestellungen sowie letztlich eine allgemein verständliche Zusammenschau des Problems und der Lösung. Dazu ist nicht nur wissenschaftliches Denken, sondern vielfach auch der Hausverstand von wesentlicher Bedeutung.“

Josephine Papst

Mag. Dr. phil. Josephine Papst

Geb. in Judenburg/Stmk., ist unabhängige Philosophin, Wissenschaftstheoretikerin, Rechtstheoretikerin, Germanistin, Autorin und Dozentin. In ihren wissenschaftlichen Arbeiten befasst sie sich mit den Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnis und Theoriebildung und deren Kehrseite, der Wissenschaftskriminalität, sowie mit Ontologie, der Philosophie der Geistes, der Sprache, des Rechts und der Ästhetik und insbesondere auch mit der Wissenschafts- und Gewissensfreiheit. Nachdem sie an der Universität Graz Philosophie und Germanistik studiert hatte, setzte sie ihre Studien in den Kognitionswissenschaften in den USA und Rechtswissenschaften fort. Ihre Forschungsarbeiten führten sie an das Graduate Center der City of New York University (USA), an die LMU München (D), an die London School of Ecomomics (GB), an die UC Berkeley (USA) u.a.m.; internationale Vortrags- und Lehrtätigkeit an der Universität Compludense in Madrid, Université PARIS 1 – Panthéon-Sorbonne, Institut d’esthétique des arts et technologies, Universiät Helsinki, Musikuniversitäten Vilnius und Krakau, Peking, Vitoria u.a.m. Sie ist Gründerin, Präsidentin und Principal Scientist des Forschungszentrums indexicals – Centrum für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Philosophie der Kunst, Graz (A). Für weitere Information siehe: http://www.indexicals.ac.at.

Ausgewählte Werke

  • Postwahrheit als eine Bedrohung für den Rechtsstaat; Graz: edition utopos, 2022. [In Arbeit.]
  • Vielgepriesene Menschenwürde! Wirst du in der Rechtsprechung und in der Wissenschaftspraxis mit Füßen getreten?, in: „Menschenwürde“, hrsg. von Jürgen H. Franz und Karsten Berr; Berlin: Frank & Timme, 2021. [= APHIN – wissenschaftliche Reihe ,,Philosophie, Naturwissenschaft und Technik“.] [Im Druck.]
  • Der stille Staatsputsch: Kein Schaden?; Graz: edition utopos, 2016. [= J. Papst Rechtsphilosophische Reihe 1].
  • Wissenschaftsalltag zwischen wissenschaftlicher Integrität und Wissenschaftskriminalität: Doch wer die Wahrheit sagt, solle sterben‘; Graz: edition utopos, 2013.
  • Sciences and education without freedom of science and freedom of conscience are not sciences and education at all; in: Kevin J. McGinley (ed.): New Bearings in Higher Education. Proceedings of the First International Congress on Higher Education; Istanbul: Fatih University Press, 2006, pp. 230 – 142.
Dr. Martin Steiner

Dipl. Ing. Dr. Martin J.F. Steiner, MSc

Beruflicher Werdegang:

Dr. Martin J.F. Steiner absolvierte das Studium der Elektrotechnik/Energietechnik an der TU Wien und betreibt seit 30 Jahren als Unternehmer ein Ingenieurbüro. Er ist Experte für Energieautarkie sowie Flächenheizung/-kühlung und war in den Jahren 2011 – 2013 (Donau Universität Krems) und 2014-2017 (Alpen Adria Universität Klagenfurt) Lehrgangsleiter für postgraduate MSc Studien für Energieautarkie.

Forschungsthemen:

Seit 2017: Energieautarkie, Tiefengeothermie in Sandstein, oberflächennahe Geothermie zur Raumkühlung

Seit 2018: Themen des Mittelstandes, die „Weise Entscheidung“ und Schwarmintelligenz

Seit 2019: energieautarke Raumkühlung, Mikro-Reaktoren zur regenerativen CH4 Produktion

Weiters ist Martin Steiner ausgebildeter Yoga Lehrer und Therapeut, Trainer für mentale Techniken, Meditation und Feuerlauf sowie systemischer Aufstellungsleiter.

Martin J.F. Steiner: „…doch das Beste von ALLE DEM ist für mich, Vater für meinen Sohn zu sein!“

Johann Missliwetz

Univ. Prof. Dr. Johann Missliwetz i.R.

1950 in Wien geboren. Eltern: Oskar und Emma Missliwetz, Kaufleute

1968 Reifeprüfung (Matura)

1975 Promotion Dr. med. univ (Universität Wien)

1975 – 2014 Arzt an der Gerichtsmedizin / Universität Wien, später Department für gerichtliche Medizin / MUW (medizinische Universität Wien)

1981 Facharzt für gerichtliche Medizin

1982 Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für gerichtliche Medizin

1988 Habilitation (Universitätsdozent)

1993 a.o. Univ.Prof. für gerichtliche Medizin

1997 – 2003 Ausbildung zum Arzt für Psychotherapie (ÖÄK)

2004 – 2009 nebenberuflich Praxis für Psychotherapie

2014 Pensionierung

2016 Einstellung der ärztlichen Tätigkeit

Goldenes Verdienstkreuz der Republik Österreich; etwa 100 wissenschaftliche Publikationen; neun Buchveröffentlichungen (auch Belletristik)

Verheiratet in zweiter Ehe in Wien; drei Kinder

interdisziplinär

Recht

Medizin

Bildung

Arbeit und Wirtschaft

Kultur

Sport

Unternehmer

Psychologen

Philosophen

Energetiker und Heilpraktiker