steuern-jahreshoch-at
Steuereinnahmen in Österreich auf Rekordniveau!

Innenpolitik

Autor(in): MFG

18. Mai 2022

Teilen:

📌Während viele Menschen in Österreich wegen der steigenden Preise jeden Euro zweimal umdrehen müssen, zählt der Staat eindeutig zu den „Krisengewinnern“.
Alles für den Staat, nichts für die Menschen!

📌Während die hohe Inflation die Menschen in Österreich belastet, darf sich Finanzminister Magnus Brunner über einen milliardenschweren Geldregen freuen. Insbesondere die Einnahmen durch die Mehrwertsteuer und die Lohn- bzw. Einkommensteuer ziehen kräftig an.

📌Wie hoch die Jahresinflation am Ende sein wird, kann zusätzlich die Belastung der Steuerzahler auch auf rund neun bis elf Milliarden Euro ansteigen. Bereits im Vorjahr lagen die Steuereinnahmen auf Rekordniveau. „Auch die Entlastung der jüngsten Steuerreform wird so binnen kürzester Zeit zunichte gemacht“, mahnt Agenda Austria-Ökonom Marcell Göttert.

🇦🇹Aufwachen Regierung! Unternehmt endlich etwas gegen die große Wohlstandsvernichtung

Die Europäische Zentralbank tut so, als handle es sich bei der Inflation um ein Kurzzeit-Phänomen. Um ein Gespenst der Nacht, das verschwindet, sobald die Sonne wieder aufgeht. So ist es aber nicht. Banken erwarten, dass die Inflation sich festsetzt, womöglich auf Jahre.

Die Zentralbank tut auch so, als sei der Ukraine-Krieg Schuld. Sicher – dieser Krieg verschärft die Geldentwertung, gerade steigen die Getreidepreise in astronomische Höhen. Aber die Inflation gab es lange vor dem Krieg, und auch Corona und die unterbrochenen Lieferketten verschlimmern die Lage, weil alles, was aus China geliefert werden muss, teurer wird. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot zu klein, die Preise reiten davon.

Strukturell ist Inflation eine Wohlstandsvernichtungsmaschine. Sie ist in der Praxis so klassenlos wie der Marxismus in der Theorie. Man kann sogar sagen: Wer weniger hat, kann auch weniger verlieren. Nur: Sein tägliches Leben wird dennoch immer teurer.

‼️Es ist höchste Zeit, über die Geldentwertung grundlegend zu debattieren. Und die Rolle der Europäischen Zentralbank gehört ins Zentrum dieser Diskussion.

✅Fazit: Die Menschen in Österreich müssen derzeit nicht nur stark steigende Preisen für Lebensmittel, Strom oder Benzin bewältigen. Sie müssen auch immer höhere Beträge an den Staat abgeben, der von der hohen Inflation profitiert.
Die MFG fordert: – „Finanzminister Brunner sollte die Menschen durch eine deutliche Senkung der Lohn- und Einkommensteuer entlasten und endlich die versteckte Besteuerung durch die kalte Progression beenden“!

trenner

Sie finden unsere Arbeit gut und möchten uns unterstützen?

Am einfachsten können Sie dies mit Ihrer Mitgliedschaft für 35€ pro Jahr!

trenner

Aktuelle Beiträge

Wir brauchen weniger Staat! Jetzt!

Wir brauchen weniger Staat! Jetzt!

Ein mittelalterlicher Feudalherrscher erhielt von seinen Untertanen den Zehnt. Unschwer am Namen zu erkennen bedeutete dies zum Beispiel für Bauern, den zehnten Teil ihrer Produkte an den Herrscher abgeben zu müssen. Der offizielle Steuersatz betrug also 10 Prozent....