Pressemitteilung
mRNA-Injektion: Gehäufte Todesfälle junger Menschen mit Herzmuskelentzündung (mit Video!)

Gesundheit

Autor(in): MFG

13. Januar 2022

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Der Gerichtsmediziner Univ. Prof. Johann Missliwetz klagt an: 2,4 Mio Kinder und junge Erwachsene in Österreich akut gefährdet. MFG fordert sofortigen Impfstopp bei Kindern und Jugendlichen.

Wien, Trentino (OTS) – Univ. Prof. Missliwetz kann es nicht mit seinem medizinischen Gewissen vereinbaren, zu schweigen. Er beobachtet gehäufte Fälle von Herzmuskelentzündung (Myokarditis) mit Todesfolgen bei Kindern und jungen Menschen bis 30 nach der Covid Impfung. Missliwetz zitiert einen aktuellen Fall: ein 24jähriger Student und Kampfsportler, kerngesund, ist zehn Tage nach der Biontech Impfung verstorben. Am Tag vor seinem Tod hat er über Rückenschmerzen geklagt. Eine Obduktion wurde nach seinem Tod nicht in Erwägung gezogen, die Leiche von der Bestattungsbehörde abgeholt. Eine Nebenwirkungsmeldung bezüglich der Impfung, die gesetzlich vorgeschrieben wäre, unterblieb. Erst durch die Einschaltung eines Rechtsanwaltes gelang es der Mutter, die zögerliche Staatsanwältin zu einer Obduktionsanordnung zu nötigen.

Behörde will nicht tätig werden

Der Rechtsanwalt der Mutter bat nun Prof. Missliwetz, pensionierter Gerichtsmediziner, um Hilfe. Zu diesem Zeitpunkt war die ungekühlte Leiche bereits im Verwesungszustand, die Befundaufnahme war erschwert, der Bestattungsbehörde ist hier Fahrlässigkeit vorzuwerfen. Derzeit erfolgt die Aufarbeitung der Gewebsschnitte durch ein histologisches Labor. Wie ist nun die Rechtslage in Österreich? Der verstorbene junge Mann hatte bei der Impfstraße den Aufklärungsbogen unterschrieben. Damit hat er den Risiken von Impfnebenwirkungen zugestimmt – ein rechtlich wenig aussichtsreiches Unterfangen. Wer wäre nun anzuklagen? Der Impfarzt der Impfstraße oder die Firma Pfizer? Die Beweislast trägt nun die Mutter.

Herzmuskelentzündungen haben kaum bemerkbare Symptome

Warum hat der junge Mann nicht bemerkt, dass er eine Myokarditis bekam? Die Symptome sehen sehr unterschiedlich aus, sind mitunter diskret. Eine Herzmuskelentzündung bleibt oft unentdeckt. Die Entzündung wird durch eine überschießende Immunreaktion ausgelöst. Eigentlich müsste jede Nebenwirkung gemeldet werden, was in der Praxis kaum je passiert. Die behördlichen Aufklärungsbögen zählen diese Nebenwirkung oder auch die möglichen Todesfolgen meistens nicht auf. Ganz anders hingegen die Statistik: Google Scholar zitiert auf Knopfdruck 11.900 Belege für Myokarditis nach der mRNA-Injektion.

Kinder und junge Menschen akut gefährdet


Der Beweis einer Myokarditis kann nur nach einer Obduktion geführt werden. Dies passiert fast nie, wie man sieht. Auch, wenn eine Person eine schwere Verlaufsform überlebt, ist im Übrigen nicht alles ausgestanden: Der Tod kann auch noch zehn Jahre später erfolgen, nämlich dann, wenn eine Defektheilung entsteht und Muskelgewebe durch Narbengewebe ersetzt wird. 2,4 Mio Menschen sind in Österreich laut Statistik zwischen fünf und dreißig Jahre alt. Wenn im Fall einer Durchimpfung jeder 10.000ste stirbt, sind dies 240 Menschen im jungen Alter. Warum versterben seit einiger Zeit so viele junge Sportler, oft vor laufender Kamera am Sportfeld? Nun kennen wir die Antwort.

MFG fordert Impfstopp bei Kindern und Jugendlichen

Für die Partei MFG ein nicht hinnehmbarer Zustand. “Wir warnen schon seit Anbeginn vor schweren Nebenwirkungen durch die mRNA-Gentherapie. Unsere Bedenken wurden ignoriert. Ärzte verweigern zumeist eine Meldung der Nebenwirkungen und die Politik und die dazugehörigen Medien werden nicht müde, die Unbedenklichkeit der Impfung zu trommeln. Vor dem Hintergrund der vielen Impfschäden muss die mRNA-Impfung von Kindern sofort gestoppt werden und die geplante Impfpflicht ersatzlos aufgegeben werden” erklärt dazu RA Dr. Michael Brunner, Bundesobmann der MFG.

Link Video: https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=qNGeUzQDxto

www.mfg-oe.at

Rückfragen & Kontakt:
MFG-Presse, presse@mfg-oe.at

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