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Heimische Sparer verlieren allein heuer 6.2 Milliarden Euro

Innenpolitik

Autor(in): MFG

25. Mai 2022

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Die Entwicklung der Inflation hat die EZB komplett falsch eingeschätzt – die Inflation treibt die Geldentwertung in neue Höhen. Die niedrigen Zinsen und die hohe Inflation sind für die Sparer Gift und lassen das Vermögen regelrecht dahinschmelzen.

Eine vergleichbare Situation hatten wir in Österreich zuletzt vor mehr als 40 Jahren. Damals waren sowohl Inflationsrate, aber auch Nominalzins höher als jetzt.
Bleibt das so, und die Entwicklung scheint darauf hinzudeuten, werden die Sparer in Österreich heuer rund 6,2 Milliarden Euro verlieren!

📌Seit vielen Jahren sind die Zinsen im Keller. Mit der immer mehr steigenden Inflationsrate wird die Lage für die Sparer immer schlechter. Das angesparte Geld der Österreicher wird weniger wert – inzwischen ist der Realzins abzüglich der Inflationsrate – mit 6,7% so negativ wie schon lange nicht mehr.

Die EZB kündigt ab Juli eine Zinswende an – für Experten viel zu spät!

Die Folgen der hohen Inflation sind beim täglichen Einkauf und bei den enormen Wertverlusten der Spareinlagen zu sehen. Während die hohe Inflation die Menschen in Österreich belastet, darf sich Finanzminister Magnus Brunner über einen milliardenschweren Geldregen freuen. Insbesondere die Einnahmen durch die Mehrwertsteuer und die Lohn- bzw. Einkommensteuer ziehen kräftig an.

📌Fazit: Die schwarz-grüne Bundesregierung ist nicht bereit, trotz Rekord-Inflation und Preisexplosion soziale Maßnahmen gegen die Teuerung zu ergreifen.
Die Kostenlawine belastet die Österreicher enorm. Doch anstatt die Teuerung zu stoppen, befeuert die Regierung sie sogar mit weiteren Maßnahmen noch weiter!
Lebensmittel, Energie, Wohnen, Gebühren, alles wird teurer. Unser Geld ist immer weniger wert.

✅Die MFG fordert ein sofortiges Eingreifen und entsprechende Maßnahmen zur Abfederung dieser Situation.

✅MFG Menschen Freiheit Grundrechte – der politische Neubeginn für Österreich

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