Bericht zu 22.196 Nebenwirkungen und 92 Todesfällen nach Corona-Impfungen in Österreich

Gesundheit | Innenpolitik

Autor(in): pfm

7. Mai 2021

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Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) ist in Österreich für die Erfassung und Auswertung von Nebenwirkungen und Problemen inklusive Todesfällen verantwortlich. Es gibt insbesondere seit einiger Zeit Wochenberichte zu den Auswirkungen der mit bedingten Zulassungen versehenen Corona Impfstoffe, von den in 22.196 Meldungen zu vermuteten Nebenwirkungen sowie 92 Todesfällen eingegangen waren.

Verabreicht wurden laut BASG bis 30. April laut e-Impfpass, von dem man sich bekanntlich nicht mehr abmelden kann, 3.132.230 Impfungen. Die Aufteilung der Impfungen sowie der Nebenwirkungen ist der folgenden Tabelle zu entnehmen:


Wenig über überraschend betrifft ein großer Teil der Meldungen das Präparat von AstraZeneca. Wie auch den Datenbanken der Europäischen Medizin Agentur EMA zu entnehmen sind wieder überproportional Frauen betroffen im Verhältnis 15.434 Frauen zu 6.690 Männern und 72 undefinierten.

Auch in Österreich sind Impfreaktionen nach der ersten Dosis stärker und häufiger als nach der zweiten Dosis. Und die Nebenwirkungen traten auch hauptsächlich bei jüngeren Menschen auf, in der Regel je stärker desto jünger.

Von den 92 gemeldeten Todesfällen in zeitlicher Nähe zu einer Impfung betraffen 79 BioNTech/Pfizer, 6 Moderna und 7 AstraZeneca. Bei 4 Personen wurden aufgrund des Obduktionsberichts ein Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen. Weiter heißt es im Bericht: „Bei 18 Personen fiel die Impfung in die Inkubationszeit einer COVID-19-Erkrankung im Rahmen derer die Patient*innen verstarben. Bei 33 weiteren bestanden schwerwiegende Vorerkrankungen, die vermutlich todesursächlich waren. Bei1 Fall wird ein Zusammenhang mit der Impfung gesehen (Todesfall jener 49-jährigen Patientin, die in Folge schwerer Gerinnungsstörungen verstorben ist). Bei 6 weiteren Personen ist die Schutzwirkung ausgeblieben. 30 weitere Fälle (22 BioNTech/Pfizer, 5 Moderna und 3 AstraZeneca) sind noch in Abklärung bzw. konnten keine weiteren Informationen eingeholt werden. … Da speziell am Beginn der Impfaktion hauptsächlich hochbetagte Personen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auch natürlich bedingte, d.h. nicht impfbedingte gesundheitliche Ereignisse erwartungsgemäß auftreten. Der Erwartungswert der Zahl der Todesfälle eine Woche nach Impfung beträgt bei Risikopersonen im Alter von 80 Jahren und älter 3,5 pro 1000. Basierend auf dieser sogenannten Hintergrundinzidenz ist mit einem Todesfall pro 290 Personen dieser Altersgruppe innerhalb einer Woche, unabhängig von einer Impfung, zu rechnen.“

Die Argumentation ist sehr spannend, denn im Grunde genommen bleibt von 92 genau 1 bestätigter Fall übrig. Als Covid Todesfall wird jeder gerechnet, der in den vergangenen 28 Tagen einen positiven Corona Test hatte und dann mit dem Paragleiter abstürzt wird man als „Covid-Todesfall“ gezählt. Das Median Alter der „Covid-Todesfälle“ liegt um ein bis zwei Jahren über der durchschnittlichen Lebenserwartung liegt. Das US-CDC hatte vor einigen Monaten einmal bestätigt, dass bei 94% der „Covid-Todesfälle“ Vorerkrankungen entscheidend waren.

Bei Covid wurden auch anfangs zum Beispiel vom RKI Obduktionen explizit untersagt. Der Hamburger Pathologe Prof Klaus Püschel hatte sich aber nicht daran gehalten und die ersten 100 Todesfälle doch untersucht und mehrfache Gründe für den jeweiligen Todesfall aufgrund von Vorerkrankungen gefunden. Verfährt man bei den 10.073 bis heute gemeldeten „Covid-Todesfällen“ genauso, bleiben gerade mal 150 Fälle übrig.

Auch Infektionen von Geimpften wurden gemeldet, allerdings bisherr nur 20 Fälle. Davon kam es zu 6 Todesfällen. Auch das ist interessant, denn in den klinischen Erprobungen der Präparate wurden keine – zumindest keine offiziellen – Todesfälle gemeldet.

Rote-Hand-Warnungen gibt es übrigens auch in Österreich für die Präparate von AstraZeneca und Johnson&Johnson.

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